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Sonne - Quelle allen Lebens
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Durch ihr Licht, ihre Wärme und Energie ist die
Sonne Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und
Pflanzen. Die Sonne stimuliert Geist und Seele. Sie
schenkt uns Kraft, Lebensfreude, Wohlbefinden,
Bräune und Gesundheit. Scheint die Sonne, kann uns
so schnell nichts unterkriegen.
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Sonnenlicht - Buntes Strahlenspektrum
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Sonnenlicht ist Energie, die über Strahlen
verschiedener Wellenlängen abgegeben wird. Dabei
unterscheidet man die Ultraviolettstrahlen
(UV-Licht), das sichtbare Licht und die wärmenden
Infrarotstrahlen (IR-Licht). Man unterteilt das
UV-Licht in UV-A-, UV-B- und UV-C-Strahlen. Die
gefährlichen UV-C-Strahlen werden durch die
Atmosphäre herausgefiltert und erreichen die
Erdoberfläche nicht. Die Zusammensetzung und Stärke
der UV-A und UV-B-Strahlen schwanken und hängen z.
B. von der Tages- und Jahreszeit, der
Luftverschmutzung, dem Breitengrad und der Stärke
der Reflexion (Wasser, Schnee etc.) ab.
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Haut - Basis für Wohlbefinden und Outfit
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Die Haut ist das größte Regulations- und Schutzorgan
unseres Körpers. Über die Haut treten wir nicht nur
in körperlichen, sondern auch in sinnlichen Kontakt
mit unserer Umwelt. Bei guter Stimmungslage fühlen
wir uns buchstäblich wohl "in unserer Haut".
Während in früheren Jahrhunderten Blässe als vornehe
galt, ist in der heutigen Zeit natürliche
Körperbräune ein Zeichen für Sportlichkeit,
Attraktivität und Gesundheit.
Das äußere Erscheinungsbild - das Outfit - ist für
immer mehr Menschen Ausdruck des persönlichen
Lebensstils. Eine attraktiv gebräunte Haut verstärkt
die Ausstrahlungskraft. Egal ob in Beruf oder
Freizeit: an kommt einfach besser an.
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Bräune - Natürlicher Sonnenschutz
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Bräune ist im Grunde nichts anderes als ein
körpereigener Schutz gegen Sonnenstrahlen. Durch
UV-B werden besondere Oberhautzellen (die
Melanozyten) angeregt, verstärkt weiße
Melaninpigmente zu bilden. Diese werden auf dem Weg
in die oberen Hautschichten durch UV-A und
Blutsauerstoff gebräunt (indirekte Pigmentierung).
Ist bereits eine Vorpigmentierung vorhanden, wird
die Haut von UV-A sofort gebräunt (direkte
Pigmentierung). In puncto Sonnenschutz kommt UV-B
eine weitere Rolle zu. Es bewirkt die Ausbildung
einer sogenannten Lichtschwiele, einer Verdickung
der Oberhaut. Sind die beiden hauteigenen
Lichtschutzmaßnahmen (Pigmentierung und
Lichtschwiele) optimal ausgebildet, kann ein bis zu
40facher Lichtschutz erreicht werden. Bei
künstlicher Besonnung durch ein Solarium laufen die
gleichen Prozesse wie bei natürlicher Besonnung ab.
Bräunen im Solarium ist daher eine gute Vorbereitung
für einen Urlaub in sonnigen Gefilden oder im
Gebirge.
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Balsam für Seele und Gesundheit
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Fast jeder kennt das Gefühl: Lacht die Sonne am
Himmel, sind wir beschwingter und einfach besser
gelaunt. Die wohltuenden Effekte von UV-Strahlen auf
Körper und Seele sind auch medizinisch belegt. So
erfolgt die körpereigene Bildung des Vitamins D3 nur
unter der Sonne oder dem Solarium. Genauer: unter
UV-B-Einstrahlung.
Vitamin D3 ist ein wichtiges Hormon für den
Knochenaufbau und gegen Osteoporose. Unter
Mitwirkung von Vitamin D3 wird Kalzium in die
Knochen eingelagert. Diesem "Sonnenhormon" werden
aber noch weitere positive Eigenschaften
zugeschrieben. Es stimuliert das Immunsystem,
steigert die körperliche Leistungsfähigkeit, lindert
Depressionen und wirkt sich positiv auf Herz und
Kreislauf aus. Auch Hautkrankheiten werden mit
großem Erfolg durch UV-Licht therapiert, z. B. Akne,
Schuppenflechte und Neurodermitis.
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Jede Haut eine Klasse für sich
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Die Menschen reagieren - je nach Hauttyp -
unterschiedlich auf Sonneneinstrahlung. Für den
richtigen Umgang mit der Sonne und dem Solarium
sollte man seinen Hauttyp kennen. Weltweit werden
sechs Hauttypen unterschieden, wobei in Europa
vorrangig die ersten vier Hauttypen auftreten.
- Hauttyp I (ca. 2 % aller Mitteleuropäer):
auffallend helle Haut, rötliches Haar,
blaue Augenfarbe, sehr starke
Sonnenbrandneigung.
- Hauttyp II (ca. 12 % aller Mitteleuropäer):
helle Haut, blonde bis hellbraune Haare,
blaue bis graue oder grüne Augenfarbe, starke
Sonnenbrandneigung.
- Hauttyp III (ca. 78 % aller Mitteleuropäer):
normale Haut, dunkelblonde bis braune
Haare, graue bis braune Augenfarbe, mäßige
Sonnenbrandneigung.
- Hauttyp IV (ca. 8 % aller Mitteleuropäer):
hellbraune bis olivfarbene Haut, dunkle
Haare und Augenfarbe, kaum Sonnenbrandneigung.
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Solarium - Sonnenlicht nach Wunsch
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Auch im sonnenarmen Winter haben wir heutzutage die
Möglichkeit, uns im Solarium mit den fehlenden
Sonnenstrahlen zu versorgen. Im Gegensatz zur
Natursonne, die starken Schwankungen unterliegt,
lässt sich die Besonnung mit Solarien genau und
individuell dosieren.
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Goldene Regeln für richtiges Bräunen
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Nicht übertreiben, sondern mit Vernunft bräunen. So
lautet die wichtigste Regel.
Das heißt: nicht mehr als ein Sonnenbad pro Tag.
Als Faustregel gilt: höchstens zehn
Sonnenbäder innerhalb von zwei bis drei Wochen.
In der Folgezeit reichen
dann ein bis zwei Sonnenbäder in der Woche
um die erreichte Bräune
zu erhalten.
Außerdem sollte man folgende Tipps beachten:
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An die für den
jeweiligen Hauttyp empfohlenen
Bräunungszeiten halten. |
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Die
Strahlenschutzkommission hält 50 Besonnungen
im Jahr für unbedenklich. |
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Wenden Sie sich an das geschulte
Studiopersonal, das Sie gerne ausführlich
berät. |
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Vor dem Bräunen alle
Kosmetika von der Haut entfernen und alle
Schmuckstücke ablegen. |
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Keine
Sonnenschutzmittel unter Solarien verwenden. |
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Bei Einnahme von
Medikamenten vor dem Bräunen die
Packungsbeilage lesen oder den Arzt fragen. |
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Beim Bräunen die Augen geschlossen halten
und stets eine Schutzbrille tragen. |
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Vor und nach dem Bräunen die Haut pflegen,
damit eine schöne Bräune längererhalten
bleibt. Für diese Pflege eignet sich
Solarkosmetik besonders, denn diese ist auf
die speziellen Bedürfnisse brauner Haut
abgestimmt. Am besten, Sie fragen in Ihrem
Studio. |
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